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Der Gänseschnabel bei Ilfeld

Der Gänseschnabel ist ein Naturdenkmal nördlich von Ilfeld im Thüringischen Teil des Harzes. Dabei handelt es sich um eine freistehenden markanten Felsen aus vulkanischem Gestein, das als Porphyrit bezeichnet wird.

Seinen Namen hat der Felsen von seiner Form, die an einen Gänseschnabel erinnert. Darauf baut eine alte Sage auf, in der ein armes Gänseliesel und dein Mönch mit namens Gregor von einem bösen Waldgeist zu Stein verzaubert wurden, weil ihm die heimliche Liebesbeziehung der beiden nicht gefiel. Der Gänseschnabel symbolisiert dabei die Gänsehirtin und gegenüber auf der anderen Talseite steht ein anderer Fels, der den Mönch aus dem Ilfelder Kloster darstellt.

Die Geologie hat natürlich eine andere Erklärung für diese bizarre, sagenbehaftete Felsklippe – die sogenannte Wollsackverwitterung. Bei dieser besonderen Form der Verwitterung von Gestein wirken physikalische und chemische Prozesse auf das Gestein, weichere Schichten werden abgetragen und es entstehen merkwürdige steinerne Gebilde mit großen Kantenrundungen.

Der Gänseschnabel heute ist ein gern besuchtes Wanderziel und ein exzellenter Aussichtspunkt in das Behretal Richtung Netzkater. Den Gänseschnabel erreicht man zu Fuß gut aus Richtung Netzkater oder Ilfeld. Von beiden Ausgangspunkten ist die Entfernung etwa gleich groß, geschätzte zwei Kilometer. Allerdings sollte beachtet werden, dass auf dem Weg dorthin einige recht steile Streckenabschnitte überwunden werden müssen.

Weitere Informationen unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Gänseschnabel,
Das Ilfelder Nadelöhr, Die Sage vom Gänseschnabel und dem Mönch

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Copyright der Fotos und der Texte Bernd Sternal 2011

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