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Der Eisvogel

Kein anderer einheimischer Vogel hat ein Prachtgefieder wie er. Alle seine Verwandten gehören den Tropen an. Man kann seine hohen Pfiffe mitunter an Harzer Gebirgsbächen hören. Wie ein Pfeil schießt ein blaugrün-orange blitzender Vogel über den Wasserlauf: das ist der Eisvogel.

 

Der Eisvogel - Fauna im Harz

 

Er ist ein kleiner Vogel, mit einem Körpergewicht von bis zu 31 Gramm und einer Körperlänge bis 17 Zentimeter, nicht größer als ein Sperling. Sein Kopf mit dem langen, spitzen Schnabel nimmt ein Drittel des Vogels ein. Sein Schwänzen ist kurz und die orangefarbenen Füße sind klein. Eisvögel sind Einzelgänger, die keinen Artgenossen in ihrem Revier dulden. Das der kleine „Paradiesvogel“ allerdings eine Affinität zu Eis hat, was auf Grund seines Namens anzunehmen wäre, ist ein Trugschluss. Eis mag er eigentlich überhaupt nicht, beraubt es ihn doch seiner Nahrungsgrundlage, dem Fisch.

Sein Name leitet sich von „Isvogel“ab, was sich auf seinen schrillen Is-Pfiff bezieht. Am häufigsten hört man ihn im Frühjahr, wenn sich die Paare zusammenfinden. Der kleine „Fischer“ aus der Gattung der Rackenvögel bevorzugt in dieser Zeit klare, fischreiche Bäche mit möglichst steilen Uferlehmwänden. In diese gräbt er eine kleine, aufsteigende Röhre von etwa einem halben Meter Länge, an deren Ende sich die Brut- und Nistkammer befindet. Das Paar wechselt sich beim Brutgeschäft ab. Nach  circa 3 Wochen schlüpfen dann 5 bis 7 Jungvögel, die etwa einen Monat von den Eltern versorgt werden. Die jungen Eisvögel sind nach dem Ausflug sehr schnell selbstständig, was die Alten veranlasst, im Frühsommer eine zweite Brut vorzunehmen.

Wohl auf Grund seines, für europäische Vogelarten schillernden, extravaganten Aussehens, spielte der Eisvogel in vielen europäischen Kulturen schon seit ältesten Zeiten eine bedeutende Rolle in Mythologie, Sage und Aberglaube. 2009 wurde er in Deutschland als „Vogel des Jahres“ gekürt.

>>> Weitere Informationen unter:

http://www.flora-fauna.harz-urlaub.de/fauna/eisvogel.htm

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Copyright des Fotos und der Texte Bernd Sternal 2013

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