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Schlemmerbowling im Gasthof zum Bären

Die Nordharzer Landschaft ist urig, rustikal und wildromantisch. Seine Bewohner sind bodenständig und gastfreundlich. Die Region verströmt eine Aura aus Geschichte und Gegenwart, eingebettet in unendlich vielfältige Natur. Wem diese Attribute ansprechen, für den ist der Gasthof Zum Bären eine erste Adresse zur Erkundung des östlichen Nordharzes. Gelegen am Waldrand des über tausendjährigen Städtchens Gernrode, bietet dieser alte Gasthof im neuen, zeitgemäßen Gewand, dem Gast einen komfortablen Aufenthalt. Die 27 individuell gestalteten Zimmer mit DU/WC/TV und Tel. vermitteln Gemütlichkeit. Die geräumige Gaststube ist harztypisch- rustikal eingerichtet und lädt zum Verweilen ein. Zahlreiche Trophäen schmücken die Wände und zeugen vom Angel- und Jagdgeschick der Gastgeber. Da kann es schon vorkommen, dass Ihnen ein ausgewachsener Zwölfender auf den Teller schaut. Und am Eingang werden die Gäste vom „Wappentier“ des Gasthofes, einem ausgewachsenem Braunbären, begrüßt.

Dem Ambiente angepasst ist auch die Küche des Hauses. Der Gourmet würde es Hausmannskost nennen, der Feinschmecker liebt diese gutbürgerliche Küche, die auf ausgewählten, frischen Zutaten der Region beruht. In den Harz kommt man nicht zum Flanieren. Hier steht Natur und frische Waldluft an vorderster Stelle und die macht hungrig und durstig. Da kommt eine Gernröder Schlachte-Pfanne, eine Harzer Schmorwurst-Platte, ein Harzer Wilddieb-Braten oder eine Harzer Forelle „Müllerinnen Art“ sehr gelegen. Hier schlachtet und räuchert der Wirt noch selbst! Das Wild lief vor kurzem noch durch Harzer Wälder und der Fisch schwamm im Waldsee der Wirtsfamilie. Dazu mundet ein Haus eigenes „Gero-Bräu“, regionale Saale/Unstrut-Weine oder Harzer Mineralwasser. In der Vergangenheit haben sich schon zahlreiche Prominente im „Bären“ verwöhnen lassen, darunter auch die Backstreet Boys.

Der Gasthof verfügt auch über gemütliche Räumlichkeiten für geschlossene Veranstaltungen sowie über die neu gebaute Bärenbaude mit 100 Plätzen, die auch bestens geeignet ist für Feierlichkeiten, Meetings und Schulungen. Auch sollte der Gast nicht versäumen die „Löchrige Kugel“ zu schwingen. Aber Vorsicht , beim Bowlen auf den 3 modernen Bahnen, mit zugehöriger Bowlingbar, rechtzeitig die Finger aus der Kugel lösen! Wunschmusik untermalt Ihre „Kugelaktivitäten“. Und das Highlight des Hauses – Schlemmerbowling – wer dass gebucht hat, kann nach der sportlichen Betätigung nach Herzenslust a la Card Essen, zum Pauschalpreis. Auch auf Wunsch kann vom Wirt eine Jagd- oder Angelausflug organisiert werden. Für Gruppen, die einfach viel Spaß haben möchten, sind Planwagenfahrten mit Oldi-Traktoren und zünftiger Verpflegung an Bord im Angebot. Ausreichend Parkplätze, auch für Busse, sind vorhanden.

Im verträumten Städtchen Gernrode laden gleich um die Ecke, kulturhistorische Kleinode zum Besuch ein. Die Stiftskirche St. Cyriakus aus dem Jahr 961 zählt zu den besterhaltene romanischen Sakralbauten im ottonischen Stil. Und das Heilige Grab im südlichen Seitenschiff der Kirche, ist der am besten erhaltene Nachbau des Grabes Christi in Jerusalem, nördlich der Alpen. Die Errichtung des Grabes soll auf das Jahr 1080 zurückgehen. Zwei Straßen weiter lohnt die „Alte Elementarschule“ einen Abstecher. Dieses restaurierte Fachwerkgebäude wird als älteste protestantische Bürgerschule angesehen und kann auf eine erste Nennung im Jahr 1533 verweisen. Das Gebäude beherbergt heute ein Schul- und Heimatmuseum.

Wenige Schritte weiter bergauf, kommen Uhrenfreunde auf ihre Kosten. Die Harzer Kuckucksuhrenfabrik mit Schauwerkstatt, Uhrenmuseum und Gastronomie lädt zum Besuch ein. Zwei Guinnessbuch-Rekorde werden als Zugabe gereicht. Ein weiteres regionales Novum ist die Selketalbahn, die ein Streckenabschnitt der Harzer Schmalspurbahnen darstellt und einen Bahnhof in Gernrode unterhält. Eine Fahrt mit diesen Dampfzügen ist zu jeder Jahreszeit ein bleibendes Erlebnis.
Weitere Informationen erhalten sie unter www.gasthof-zum-baeren.de

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Copyright der Fotos und der Texte Bernd Sternal 2008