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Die Sösetalsperre

Die Sösetalsperre ist die älteste der neuen Harztalsperren. Verwirrend, oder? Aber begründet, denn gemäß der Definition für Talsperren zählen eine große Anzahl der Oberharzer Teiche zu den Talsperren. Und die wurden bereits zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert gebaut.

Die 5 km oberhalb von Osterode gelegene Sösetalsperre dagegen wurde erst zwischen 1928 und 1931 errichtet. Schon die Planung dieser Talsperre verfolgte zwei Hauptabsichten: Hochwasserschutz und Trinkwasserspeicher. Diese Talsperre kann also auch als älteste Trinkwassertalsperre im Harz bezeichnet werden. Gestaut wird der Harzfluss Söse, der bei Kamschlacken aus dem Zusammenfluss von Kleiner und Großer Söse entsteht. Die Quellgebiete beider Flüsse liegen südlich von Altenau, welches ein recht niederschlagsreiches Gebiet ist.

Die Sösetalsperre hat eine Wasseroberfläche (bei Vollstau) von etwa 124 Hektar und ein Stauvolumen von rund 26 Mio. Kubikmetern. Gestaut wird die Söse von einem Erddamm mit mittlerem Betonkern und einer Lehmabdichtung. Die Talsperre hat eine kleine Vorsperre mit einem 3500 m langen und 16 m hohen Staudamm. Die Hauptsperre ist etwa 500 m lang und 52 m hoch. An der Sohle ist die Staumauer 260 m breit und an der Krone immerhin noch 9 m. Das Talsperrensystem verfügt auch über ein Kraftwerk mit einer Leistung von 1,44 MW. Auch ein Wasserwerk ist unmittelbar in das System integriert. Unterhalb des Staudamms befindet sich ein Campingplatz. Beliebt ist die Sösetalsperre als Angelrevier, wobei dem angeln eine bürokratische Hürde vorgeschaltet ist. Der Angler benötigt ein amtsärztliches Gesundheitsattest. Dafür entschädigen dann aber ausgesprochen große Hechte und Zander.

Sösetalsperre bei Osterode Sösetalsperre beoi Osterode

Die Sösetalsperre erlaubt auch eine wunderschöne Rundwanderung. Der Einstieg in den ca. 12km langen Rundwanderweg kann man von mehreren Stellen aus vornehmen. Direkt am Wanderweg gibt es insgesamt 4 Parkplätze, je einen nördlich und südlich der Vorsperre, einen nördlich der Hauptstaumauer sowie einen an einem nördlichen Nebenarm, am Großen Engelntal.

Auf dem Rundweg, der die Staudämme der vor- und der Hauptsperre überquert, befindet sich auch ein Fischlehrpfad, der über die in dem Gewässer lebenden Fische informiert. Die Sösetalsperre ist auch unkompliziert mit dem Bus zu erreichen, denn an seinem nördlichen Ufer führt die B 498 über Altenau nach Goslar. Der leichte Rundwanderweg ist auch ein idealer Weg für Radler. An dem Weg sind einige Schutzhütten sowie ein Rastplatz, die dazu einladen ein Picknick im Grünen zu machen.

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Copyright der Fotos und der Texte Bernd Sternal 2009

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