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Die Ascherslebener Turmtour

Aschersleben, gelegen am östlichen Harzvorland, ist die älteste Stadt in Sachsen-Anhalt. Bereits im Jahr 753 wurde die Stadt erstmals urkundlich erwähnt. Damit zählt Aschersleben zu den ältesten nachrömischen oder frühmittelalterlichen Städten in Deutschland. Das diese Stadt somit viel Historisches und Wissenswertes zu erzählen hat, liegt auf der Hand.

Heute möchte ich Ihnen die Ascherslebener Turmtour vorstellen, eine Wanderung durch die Altstadt, deren Ideengeber die Ascherslebener Stadtwerke sind.
Der Rundgang beginnt am Wahrzeichen von Aschersleben – dem Johannisturm. Dieser Turm in der Johannispromenade ist der einzige erhaltene Turm der alten Stadtbefestigungsanlage und wurde 1380 errichtet. Von ihm aus kann man bereits das nächste Ziel, den Schmalen Heinrich, sehen, der 1442 erbaut wurde. Folgen sie nun der Johannispromenade weiter, kommen sie an einem weiteren Turm vorbei, dem Turm in der Johannispromenade, der leider kein Dach mehr hat, dafür aber über einen Zwinger verfügt.

Am Ende der Johannispromenade, kurz vor dem Ossietzky-Platz, folgt der gewaltige, 31 Meter hohe Rabenturm, der 1442 erbaut wurde. Direkt neben dem Turm stand früher der Galgen und von den Raben, die früher über den Gehängten gekreist sind, hat dieser Turm seinen Namen. Der Rabenturm war einstmals mit seinen 1,75 m dicken Mauern und seinen 21 Schießscharten eine wahre Befestigungsbastion.

Weiter über den Ossietzky-Platz gelangen wir in die Luisenpromenade, wo uns das nächste Stück der Stadtmaueranlage erwartet, „Schale an der Luisenpromenade“ genannt. Von diesen „Schalen“ hatte die Ascherslebener Stadtmauer einst einige. Diese „Halbtürme“, die zur Stadtseite hin offen sind, waren kostengünstige Alternativen zu den Stadttürmen und erfüllten trotzdem ihre Überwachungs- und Verteidigungsfunktion in vollem Umfang. Kurz vor dem Burgplatz folgte die nächste Schale, die „Große Schale“. Dort, gleich nebenan, befindet sich auch das „Kriminalpanoptikum“ – ein sehenswertes Museum der Kriminologie.

Weiter führt der Weg in Richtung Jüdendorf, wo der um 1440 erbaute Stumpfe Turm uns erwartet. Der Spaziergang führt nun am Weinberg vorbei, über den Hopfenmarkt, zur Ritterstraße. In diesem Stadtviertel bilden historische und neue Bausubstanz eine harmonische Einheit deren imposantes Zentrum die Stephaniekirche bildet. Auf dem Dr. Külz-Platz treffen wir dann auf das nächste Stadtmauerrelikt, das Rondell. Dieser zwischen 1505 und 1583 erbaute, mächtige Befestigungsturm hat bis zu 4 Meter dicke Mauern und besticht durch seinen markanten Fachwerkaufsatz.

Weiter gehen wir in Richtung Breite Straße und gelangen so zum „Liebenwahnschen Torturm“. Dieser Turm, der auch in moderne Bauten integriert wurde, ist der Rest eines von ehemals fünf Stadttoren. Die Augustapromenade entlang, vorbei an der Kultur- und Begegnungsstätte „Bestehornhaus“, erreichen wir das letzte Tor unseres Spaziergangs. Es ist der „Turm vor dem Marsfeld“, der 1443 erbaut wurde und mit seinem Spitzdach auf die stolze Höhe von 26,5 Meter verweisen kann. Die Augustapromenade führt sie dann zurück zum Ausgangspunkt ihrer Tour. Und eines garantiere ich Ihnen! Neben den Türmen werden sie ganz sicher noch viel Interessantes entdecken und eine Menge Wissenswertes erfahren.

Weitere Informationen: Wikipedia Ascherslebener Befestigungsanlagen,
Westdorfer Warte

>>> Gastgeber in Ballenstedt

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Copyright des 4.Fotos Wikipedia und der Texte Bernd Sternal 2010

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