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Die Wilhelm Raabe Warte in Blankenburg

Die heutige Wilhelm-Raabe-Warte hieß einmal Kaiserwarte. Kaisertürme und Kaiserwarten sind Denkmäler und gleichzeitig Aussichtstürme, die bis ins Jahr 1918 zu Ehren der deutschen Kaiser Wilhelm I., Friedrich III. und Wilhelm II. im Deutschen Reich errichtet wurden.

Die Kaiserwarte in Blankenburg wurde im Jahr 1896 auf dem Eichenberg errichtet. In 416 m ü. NN erbebt sie sich direkt westlich der Blankenburger Kernstadt. Die Warte ist aus Bruchstein erbaut und hat eine Höhe von 22 Meter. In nur sieben Monaten vom März bis September wurde sie für heute unglaubliche 8 000 Mark errichtet.

 
1921 nahm man aufwendige Instandsetzungsarbeiten am Turm vor, die von der Kaisertochter, Herzogin Victoria Luise, mitfinanziert wurden. Zudem wurde eine Holzbaracke für die Bewirtung neben der Warte erbaut. Dennoch existierte zwischen 1922 und 1950 nur eine minimale Bewirtschaftung mit zeitweiligen Unterbrechungen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde eine weitere Instandsetzung des Turmes durch Initiative der Blankenburger Harzklubmitglieder notwendig. Im Jahr 1950 erfolgte die Umbenennung in „Wilhelm-Raabe-Warte“ zu Ehren des Schriftstellers Wilhelm Raabe.

1954 nahm die Firma Karl Hildebrandt (Architekt in Blankenburg) den Aufbau einer massiven Baracke für die Bewirtschaftung vor. 1976 wurde die Gaststätte „Wilhelm-Raabe-Warte“ erneuert und auch der Aussichtsturm weiter saniert, die Gaststätte wurde bis 1992 betrieben.

Am 19. Februar 1996 kaufte der Harzklub-Zweigverein Blankenburg e.V. das Grundstück mit der „Wilhelm-Raabe-Warte“. Für das unmittelbar neben dem Turm stehende sanierungsbedürftige Gebäude der ehemaligen Gaststätte ist der Umbau zu einer Wandergaststätte mit Übernachtungsmöglichkeiten geplant.

Der Aufstieg zum Turm ist zum Teil sehr steil. 106 Stufen (41 Guss, 44 Holz, 21 Stein) müssen erklommen werden, um auf die Aussichtsplattform der Wilhelm Raabe Warte zu gelangen. Der Blick fällt besonders auf die Stadt Blankenburg und das nördliche Harzvorland, bei ausgezeichneten Sichtverhältnissen beträgt die Sichtweite bis zu 75 km.

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Copyright der Fotos Wolfgang Schätzing und Bernd Sternal
 und der Texte Bernd Sternal 2013

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