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Route 13 – Kaiserweg von Stiege nach Neustadt

Diese Route führt uns von Stiege auf der Hochharzfläche über alte Heer- und Handelswege nach Neustadt.

Von Stiege nehmen wir den Wanderweg, der mit einem waagerechten grünen Balken sowie der Kaiserkrone gekennzeichnet ist und Richtung Birkenmoor führt. Der Weg kreuzt am Haltepunkt Birkenmoor die Gleise der Harzquerbahn um dann den 553 m hohen Kleinen Kronsberg zu überqueren. Kurz hinter einer Wegebiegung in südwestliche Richtung verlässt der Weg dann Sachsen-Anhalt und verläuft weiter auf Thüringischem Gebiet.

Nach etwa 2 km wird dann das Schullandheim Birkenmoor erreicht. Dieses ehemalige Forsthaus wurde als Forststandort erstmals 1286 erwähnt. Gelegen an der alten Harzstraße von Nordhausen nach Wernigerode, war dieser Standort einst eine bedeutende Streckenstation. Hinter Birkenmoor biegt der Weg auf der „Alten Poststraße“ in südöstliche Richtung ab und überquer nach knappen 2 km den Großen Sittenbach. Etwa 1 km weiter mündet der Weg auf die von Güntersberge kommende „Alte Heerstraße“. Weiter führt der Weg Richtung Neustadt, parallel zur Neustädter Talsperre, die aber nicht in Sichtweite ist und wo sich auch die Stempelstelle für die Harzer Wandelnadel befindet.

An der nächsten Wegkreuzung biegt unser Weg in westliche Richtung ab und führt zwischen Heidelbergwiese und Vaterstein unterhalb des Schlossberges der Burg Hohnstein entlang nach Neustadt. Ein Besuch der Ruine der alten Hohnsteiner Dynastenburg wird empfohlen. Auch ein im Jahre 1670 in der Nähe des Gondelteiches gepflanzter Mammutbaum ist einen Abstecher wert. 

Der Luftkurort Neustadt bietet viele Möglichkeiten zur Erholung und Rast; auch gibt es viel zu sehen und zu entdecken. Das historische Stadtzentrum besteht aus der Kirche St. Georg (1685), dem Pfarrhaus (1678), dem Ratskeller mit Roland (1730) und einem Ensemble hübscher Fachwerkhäuser. Der weitere Weg führt durch die Burgstraße, an deren anderen Ende liegt das "Neue Schloss" (1744) durch die Stollberger Grafen errichtet. Im Sommer kann im Freibad am Fuße des Hohnsteins ein kühles Bad genommen werden. Für Burgenfreunde gibt es in der Neustädter Umgebung noch so einiges zu entdecken, so die Ruinen der Heinrichsburg, Ebersburg und Ilburg.

Diese Wanderroute ist etwa 16 km lang und mittelschwer. Der Höhenunterschied der Strecke von etwa 400 m beinhaltete aber kaum Steigungen, es geht meistens bergab. Die Rückreise kann mit dem Bus angetreten werden.

Hintergrund-Informationen: Wege deutscher Kaiser und Könige des Mittelalters
Kaiserweg Route 1 - von Wernigerode nach Rübeland
Kaiserweg Route 2 - von Elbingerode nach Stiege
Kaiserweg Route 3 - von Rübeland zum Kloster Michaelstein Blankenburg
Kaiserweg Route 4 - vom Kloster Michaelstein Blankenburg nach Derenburg
Kaiserweg Route 5 - von Derenburg nach Halberstadt
Kaiserweg Route 6 - vom Osterholz nach Westerhausen
Kaiserweg Route 7 - von Westerhausen nach Quedlinburg
Kaiserweg Route 8 - von Westerhausen nach Stecklenberg
Kaiserweg Route 9 - von Westerhausen nach Gernrode
Kaiserweg Route 10 - von Stecklenberg nach Harzgerode
Kaiserweg Route 11 - von Stecklenberg nach Siptenfelde
Kaiserweg Route 12 - von Siptenfelde nach Stiege
Kaiserweg Route 13 - von Stiege nach Neustadt
Kaiserweg Route 14 - von Neustadt nach Nordhausen
Kaiserweg Route 15 - von Nordhausen nach Walkenried
Kaiserweg Route 16 - von Walkenried nach Braunlage
Kaiserweg Route 17 - von Braunlage nach Bad Harzburg
Kaiserweg Route 18 - von Bad Harzburg nach Goslar
Kaiserweg Route 19 - von Bad Harzburg nach Ilsenburg
Kaiserweg Route 20 - von Ilsenburg nach Wernigerode

Sehenswert am Wegesrand: Schloss Stiege, Burg Hohnstein, Heinrichsburg, Ebersburg, Ilburg

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Copyright der Fotos und der Texte Bernd Sternal 2012

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Wege deutscher Kaiser und Könige des Mittelalters im Harz

Rezension: Kommt Dir das bekannt vor: "Wie lange müssen wir noch laufen", oder "Mir ist soooo langweilig, immer das gelatsche"? Kinder und Jugendliche stellen heute andere Ansprüche an Wanderungen als vor einer oder zwei Generationen. Heute muss es abwechslungsreich, spannend, ja abenteuerlich sein. Wenn ich heute mit der Familie wandere, sind schon die Erwartungen (abgesehen vom Wetter), sehr hoch. Bei der Ausarbeitung und Festlegung der Wegführung, investiere ich schon einen zeitlichen Aufwand, der mir aber auch Freude bereitet, und wenn alles geklappt hat umso mehr. Ich baue deshalb nach Möglichkeit, immer ein paar Höhepunkte ein, z. B.: Höhlen, Wasserfälle, schroffe Felsen oder als Nr.1: Burg(en). Schon auf den Weg zu einer Burg, kann ich schon einmal mit einer Geschichte oder einer Sage aus dem Gebiet aufwarten, und überbrücke so aufkommende Langeweile und beuge gähnenden Gesichtern vor. Damit das ganze nicht zu staubtrocken wird, gibt es heute ganz brauchbare Burgführer. ...  Auf unser Ostertour 2009 im Harz war ich jedenfalls sehr gut vorbereitet, und der Spaßfaktor auf den Wandertouren stellte sich dann auch ein, was will man mehr ?