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Der Rehberger Grabenweg

Der bekannte und beliebte Wanderweg hat seinen Namen vom Rehberger Graben, einem von Bergleuten erbauten Wassergraben im Oberharzer Wasserregal. Der Rehberger Graben wurde bereits 1703, als Ersatzbau eines bereits 100 Jahre vorher erbauten Entwässerungssystems, fertig gestellt. Entlang des Grabens wurde ein breiter Inspektionsweg angelegt, der heute als Wander- und Radweg genutzt wird. Schon Goethe beschritt diesen Weg und machte an einer Stelle, die heute Goetheplatz genannt wird, eine bedeutende geologische Entdeckung. Dieser Platz ist heute ein beliebter Rastplatz, ausgestattet mit Bänken und Tischen.

Der Rehberger Graben ist 7,25 km lang. Er verläuft am Oderteich entlang, tangiert den 893 m hohen Rehberg an der Ostseite und endet an der Jordanshöhe, kurz vor St. Andreasberg. Der Grabenweg ist mit zahlreichen Tafeln ausgestattet, die Informationen zu Geologie, Bergbau und Natur geben und verknüpft so auf spannende Weise verschiedene Themen.

Machen wir uns also auf den Weg! Start ist am Kurhaus St. Andreasberg. Von dort geht es in nördlicher Richtung, wir überqueren die Clausthaler Straße, vorbei am Wilhelm-Trute-Denkmal biegen wir links in die Straße „Am Gesehr“ ab. Wir folgen der Wegmarkierung (blaues und gelbes Dreieck) hinauf zur Jordanshöhe. Abwärts zum Mundloch des Gesehr-Stollens führt der Weg vorbei am Naturfreundehaus und der Eichsfelder Hütte. Der Weg führt weiter am Graben entlang, bis zur Kienrauchhütte, wo sich das Wasser des Rehbergers – mit dem des Sonnenberger Grabens vereint. Dem blauen Dreieck weiter folgend, erreichen wir nach einigen hundert Metern die Nationalpark-Waldgaststätte Rehberger Grabenhaus. Das ist bekannt für seine Wildfütterungen im Winter, die man aus unmittelbarer Nähe beobachten kann. Und natürlich bietet die Waldgaststätte ein umfangreiches Angebot an Wildgerichten.

Gestärkt geht es weiter durch den Hochwald, der hier und da reizvolle Ausblicke ins Odertal oder zu den gegenüber liegenden Hahnenklee-Klippen erlaubt. Der Weg führt weiter, vorbei am Goetheplatz, an beeindruckenden Granitformationen und kleinen, glasklaren Wasserfällen sowie an der Sarghai-Hütte bis zum Oderteich. Der ist die älteste Talsperre des Harzes und wurde bereits 1722 fertig gestellt. Hier ist auch der Rehberger Grabenweg am Ende. Es besteht die Möglichkeit vom Oderteich mit dem Bus zurück zu fahren. Oder wir laufen ein Stück den Grabenweg zurück und gehen an der nächsten Wegkreuzung den mit gelbem Dreieck ausgeschilderten Weg, westlich des Rehbergs, zurück.

Am interessantesten ist es allerdings, den Weg weiter zum Ortsteil Sonnenberg zu beschreiten. Der führt über Wurzelgeflecht, Knüppeldämme, über von Rangern gebaute Brücken, entlang am Sonnenberger Hochmoor. In Sonnenberg angekommen, bieten sich wieder Einkehrmöglichkeiten sowie die Rückfahrt nach St. Andreasberg per Bus. Eine Wanderung, die lange in Erinnerung bleiben wird!

Link zu Wandern im Nationalpark: www.nationalpark-harz.de/urlaub/inhalt.htm
Das Rehberger Grabenhaus
Kartenlink zum Rehberger Grabenhaus in Google-Maps: http://maps.google.de/

>>> Gastgeber in Sankt Andreasberg

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Copyright der Fotos Nationalpark Harz
Copyright der Texte Bernd Sternal 2009

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