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Rundwanderweg Warme Bode

Die Stadt Braunlage liegt nicht nur im Brockengebiet, sondern auch im weiten Tal der Warmen Bode. Braunlage ist ein Eldorado für Wanderfreunde, denn etwa 200 Kilometer attraktiver und gut ausgeschilderter Wanderwege laden zum Erkunden der Natur ein.

Einen der zahlreiche Wanderwege, den Warme Bode Rundwanderweg, möchte ich ihnen heute vorstellen.

Ausgangspunkt ist der Großparkplatz (Nationalpark-Wandertreffpunkt) am nördlichen Ortausgang von Braunlage. Von dort führt unser Weg in nördliche Richtung, am östlichen Ufer der Warmen Bode entlang, und verlässt das Stadtgebiet. Es ist der Wanderweg 35 D, der mit einem grünen Dreieck gekennzeichnet ist. Wir überqueren nach etwa 900 Metern eine Steinbrücke zum westlichen Ufer der Warmen Bode und erreichen nach einem weiteren knappen Kilometer den Unteren Bodefall. Etwa 400 Meter weiter liegt dann der Obere Bodefall, beide Wasserfälle sind durch massive Granitblöcke gekennzeichnet. Zwischen den beiden Bodefällen beginnt an einer kleinen Furt der Nationalpark Harz.

Dort beginnt auch die Renaturierung der Uferbereiche. Die durch menschlichen Einfluss das Fließgewässer ehemals säumenden Fichten wurden entfernt und durch Laubbäume und -gehölze ersetzt. Wo sich Große und Kleine Bode zur Warmen Bode vereinen, führt eine schmale Holzbrücke über den Harzfluss. Links des Weges steht dort der Venedigerstein als Zeuge des frühen Harzer Bergbaus. Unter Venedigern versteht man im Harz südländische Erzsucher, die besonders im 15. und 16. Jahrhundert auf „geheimer Mission“ unterwegs waren. Viele Harzer Sagen ranken sich um diese fremdländischen und geheimnisvollen Männer, die wohl im Auftrag von Venedigschen Glas- und Schmuckmanufakturen unterwegs waren um Metalle und Minerale zu prospektieren.

Einige hundert Meter hinter dem oberen Bodefall kommen wir zu einem Wegekreuz an dem die Bärenbrücke über die Große Bode führt. Dort steht die Alfred-Rieche-Schutzhütte des Harzklubs auf einer kleinen Höhenlichtung und lädt zu einer Rast ein. Mit 710 Meter üNN haben wir dort den höchsten Punkt der Wanderung erreicht und es geht von nun an bergab zurück nach Braunlage. Nach weiteren 700 Metern gelangen wir zur Moosbrücke und überqueren die Kleine Bode. An dem Erlengesäumten Wanderweg können wir sehen, wie die Kleine Bode über verschiedene Steinstufen in Richtung Venedigerstein stürzt.

Nach etwa 800 Meter kommen wir an ein Wegkreuz, wir nehmen den linken Weg, Triftweg genannt, der uns über zwei Kilometer zurück in Richtung Großparkplatz an der Talstation der Wurmbergseilbahn führt. Dort, wo wir den Nationalpark wieder verlassen, gibt es eine Aussicht auf den Wurmberg (971 m üNN) mit dem stillgelegten und renaturierten Granitsteinbruch sowie der Skisprungschanze. Schließlich gelangen wir auf eine asphaltierte Straße, der wir nach links in Richtung Steinbrücke folgen. Wir sind wieder auf dem Hinweg der uns zurück zum Parkplatz führt.

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Copyright der Fotos und der Texte Bernd Sternal 2011

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