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Der Dammgraben

In der ersten Hälfte des 18. Jahrhundert lief der Bergbau im Clausthaler Revier auf vollen Touren was zunehmend zu Problemen mit der Wasserversorgung führte.

Schon ab Mitte des 16. Jahrhunderts baute man am Oberharzer Wasserregal um diesem Problem Herr zu werden. Nachdem im Jahr 1734 das Aquädukt Sperberhaier Damm fertig gestellt war, konnte durch die Erschließung der ergiebigen Harzbäche Großer und Kleiner Gerlachsbach das Wasserproblem gelöst werden. Dazu wurde der Dammgraben errichtet - der längste künstlich angelegte Graben im Oberharz.

Er wurde ab 1732 angelegt und bis 1827 immer weiter in Richtung Osten verlängert - seine größte Gesamtlänge betrug 25 km. Heute ist der Dammgraben noch 19 km lang und Bestandteil des Oberharzer Wasserregals, also Weltkulturerbe.

Entlang des Dammgrabens führt ein schöner Wanderweg, ein Stück des Harzer Hexenstiegs der von Osterode bis nach Thale führt. Wo sich der Gebirgsbach Altenau mit dem Dammgraben kreuzt - 200 Meter hinter dem Silberbrunnen Richtung Torfhausstraße - steht der Stempelkasten Nummer 149 "Kleine Oker". Er steht dort neben einem Wasserhäuschen mit Lehrtafel zum Oberharzer Wasserregal an einem Zulauf des Dammgrabens, Abzweigung Tischlertal. Die Wanderung kann am Parkplatz Altenau oder Butterstieg gestartet werden.

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Auf geht's, liebe Wanderfreunde!

Hier finden Sie die offizielle Wanderkarte zu Harzer Wandernadel.
Mit Hilfe des Pakets von den drei Teilen wird der Wanderer zu allen Schönheiten des Harzes geführt und natürlich auch zu allen Stempelstellen. Das Kartenset gibt es in der Standardversion oder als wetterfeste Version über folgende Website sowie zahlreiche Tourismus- und Kureinrichtungen im Harzgebiet.

Weitere Informationen unter: http://www.harzerwandernadel.de, Oberharzer Wasserregal
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Copyright der Fotos und der Texte Bernd Sternal 2014

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