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Das Ilfelder Nadelöhr und anderes Sehenswertes

„Bei Ilfeld, da liegt ein Stein, hol durch und durch - ein Öhr; Da ist ein Brauch, der ist nicht fein und doch lustiert er sehr. Der Amtmann will, es soll nicht sein, allein was hilft ihm Drohn und Schrein? Kaum fährt ein neuer Knecht ins Holz, flugs greifen die anderen ihn, er muss sich, sei er noch so stolz, durch dieses enge Öhr bemühn. Er kriecht - sie haun und schreit der Knecht, so ist’s den anderen eben recht. Kauft er sich aber los mit Geld, so braucht er nicht hinein, doch tut er’s nicht, so muss der Held dreimal so durch den Stein. Dann ist er ein gemachter Mann, der andere wieder hauen kann.“

Dieser Text steht auf einer Tafel am Ilfelder Nadelöhr. Das ist eine hängende Felsformation die vertikal von einer Öffnung mit dreieckigem Querschnitt durchbrochen ist. Um diese Gesteinsformation ranken sich zahlreiche Sagen. Gelegen ist sie im Ilfelder Tal, durch das eine alte Harzstraße führt. Von der zweigt ein Weg ab, den 1777 Goethe auf seiner Reise durch den Harz nutzte. Nach ihm wurde dieser Weg „Goetheweg“ genannt. An diesem Weg liegen auch der Mönch sowie der Gänseschnabel, zwei Felsen aus Porphyr, die ihren Namen entsprechende Formen haben.

Zu empfehlen ist, diese kleine Wanderung am Wanderparkplatz, gelegen am Ilfelder Ortsausgang an der B4. Folgen wir dem Goetheweg dann weiter, nachdem wir die drei Gesteinsformationen Nädelöhr, Mönch und Gänseschnabel passiert haben, so gelangen wir nach ca. 1,5 km an das Ilfelder Waldbad sowie an die Haltestelle der Harzer Schmalspurbahn. Der Weg dorthin wir auf der einen Seite von den Schienen der HSB und auf der anderen Seite schlängelt sich das Flüsschen Beere über Stock und Stein.

Wer weiter durch schöne Buchenwälder wandern möchte, sollte den Weg nach links ins Fischbachtal wählen. Vorbei an dem ehemaligen Fischteich des Klosters Ilfeld, der heute ein Feuchtbiotop darstellt, führt der Weg zum 460m hohen Ochsenkopf. Bergab führt dann der Weg, vorbei am 538m hohen Hegersberg, zum Braunsteinhaus. Das ehemalige Steigerhaus und spätere Forsthaus hat seinen Namen vom Abbau von Roteisenerz erhalten.

Heute ist das historische Gebäude ein Ausflugslokal. Nach einer Einkehr und zünftigen Stärkung gibt es zwei Möglichkeiten, den Weg fortzusetzen. Zum einen über den Manganlehrpfad am Möncheberg oder vorbei an den ehemaligen Standorten der Kleinen und der Großen Harzburg. Von beiden Burgen sind keine Mauerreste erhalten, nur Felsbearbeitungen und Ringgräben geben Auskunft über die, als mittelalterlich angesprochenen, Burgenstandorte. Zurück führen beide Wege bergab ins idyllische Ilfeld.

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Copyright der Fotos & Text Bernd Sternal 2009

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