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Das Molkenhaus bei Bad Harzburg

Das Molkenhaus bei Bad Harzburg hat eine sehr lange Tradition. Das erste Haus wurde bereits vom Amtmann Johann Heinrich von Uslar im Jahr 1665 am Osthang des Seilenbergs errichtet. Wegen Baufälligkeit wurde es im Jahr 1822 aufgegeben und am heutigen Standort ein neues Molkenhaus erbaut. Beide Häuser gehörten damals zum Besitz des Rittergutes Bündheim und dienten dazu das Vieh auf den Bergwiesen standortnah zu melken.

Molkenhaus bei Bad Harzburg Molkenhaus bei Bad Harzburg Molkenhaus bei Bad Harzburg

Im 20. Jahrhundert nahm die Bedeutung der Milchtierhaltung im Harz zunehmend ab. Dafür blühte der Tourismus auf, wodurch sich für das Molkenhaus neue Perspektiven eröffneten. Ab Mitte des 20. Jahrhunderts wurden umfangreiche Um- und Erweiterungsbauten vorgenommen und aus dem einstigen Viehhirtenhaus wurde ein beliebtes Wirtshaus und Ausflugslokal.

Das Molkenhaus hat jedoch seinen alten Namen behalten. Es befindet sich im Nationalpark Harz, rund 3 Kilometer südsüdöstlich der Kernstadt von Bad Harzburg sowie etwa 1 Kilometer östlich der am Winterberg gelegenen Rudolfklippe. Der genaue Standort liegt in einer Talaue auf 524 m ü. NN in unmittelbarer Nähe zu Hasselbach und Hasselteich.

Die Nationalpark-Waldgaststätte ist nicht mit dem privaten Kraftfahrzeug zu erreichen, der Besuch bleibt daher Wanderern vorbehalten. Von April bis November kann auch der umweltfreundliche Bus „Der Grüne Harzer“ (KVG Linie 875) genutzt werden. Besondere überregionale Bekanntheit hat das Molkenhaus durch die Wildtier-Beobachtungsstation des Nationalpark Harz erlangt. Außerdem befindet sich am Molkenhaus die Stempelstelle 169 der Harzer Wandernadel.

Für den Wanderer ist die Waldgaststätte über zahlreiche Wanderwege aus allen Himmelsrichtungen zu erreichen, die alle gut ausgeschildert sind. Zu empfehlen ist eine Wanderung von Bad Harzburg (ab Kurpark etwa 3 Kilometer) sowie vom Radauwasserfall (etwa 2,5 Kilometer).

Wandern bei Bad Harzburg Wandern bei Bad Harzburg Wandern bei Bad Harzburg

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Copyright der Fotos und der Texte Bernd Sternal 2015

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