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Museum im Ritterhaus

Die Adressen Glockengasse Nr. 4711 in Köln oder die Downing-Street Nr. 10 in London, sind Hausnummern, die weltweit bekannt sind. Das trifft für die Hausnummer Am Rollberg Nr. 36 in Osterode sicher nicht zu, wobei das so genannte Ritterhaus sicher keinen mindergroßen Eindruck hinterlässt.

Das imposante Bürgerhaus im niedersächsischen Fachwerkstil hat seinen Namen von einer lebensgroßen Ritterfigur, die außen auf einem Eckbalken steht. Seit 1936 befindet sich das Osteroder Museum in diesem Gebäude. Begründet ist das Museum auf eine Sammlung des Stadtbaumeisters Willi Neuse aus dem Jahr 1905.

Heute bietet das Museum in elf Abteilungen, die sich über drei Etagen erstrecken, einen beeindruckenden Querschnitt durch die Geschichte der Stadt Osterode sowie des Umlandes. Wie es sich gehört, spannt sich der Bogen von der geologischen, ur- und frühgeschichtlichen Sammlung bis zur Neuzeit. Es folgen die Abteilungen: Stadt, Bürgerhaus, Wehr und Wacht, Heimatstube Osterode/Ostpreußen, Handwerk, „Schachtrupp“, Gipsindustrie, historischer Apothekenraum, Kirchenkunst, historische Kleidung und Geschichte des Osteroder Stadtwaldes.

Sehenswert ist auch die große Speicherdiele im zweiten Stock, mit ihren bleiverglasten Fenster, die „Rittersaal“ genannt wird und der für Veranstaltungen und Kunstausstellungen genutzt wird. Und der Innenhof, rustikal gestalteter Treffpunkt und Marktplatz, ist nicht nur wegen seiner historischen Technik sehenswert.

Bestandteil des Museums sind auch ein Shop sowie eine Information. Gäste können sich durch die Sammlung führen lassen und/oder sich über Sehenswertes in der Stadt informieren. Begleitende Lektüre wird selbstverständlich angeboten.

Im Osteroder Ritterhaus werden auch ständig zeitlich begrenzte Sonderausstellungen gezeigt und im Innenhof finden Veranstaltungen wie Weinfest oder Handwerkermarkt statt.

Ein Besuch Am Rollberg Nr. 36, in Osterode, lohnt sich immer.

Weitere Informationen unter: Tilman Riemenschneider,
http://www.museum.osterode.de

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Copyright der Fotos und der Texte Bernd Sternal 2009