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Elbingstalteich bei Güntersberge

Der Elbingstalteich liegt südöstlich von Güntersberge, unmittelbar am Selketalstieg. Dieses etwa 70 Meter breite und 300 Meter lange Gewässer ist ein künstlicher Stauteich, der den Steinfurtbach anstaut und um 1725 zu Bergbauzwecken angelegt wurde. Die Straßberger Gruben betrieben zu jener Zeit zwei Pochwerke, die durch Wasserräder angetrieben wurden. Dafür das nötige Aufschlagwasser zu liefern war Sinn und Zweck dieses Stauteiches.

Gut einhundert Jahre später begann der Bergbau im Straßberger Revier seine Bedeutung zu verlieren. So wurde auch der Elbingstalteich als Aufschlagswasserspeicher nicht mehr benötigt. Er wurde zum Angelgewässer und für Einheimische und Ortskundige im Sommer zum Badegewässer.

Die Zeit sowie mangelnde Pflege nagten auch am Teichdamm. Daher fand in den 1970er Jahren eine Grundsanierung des ca. 80 Meter langen Dammes statt. Eine Maßnahme zu DDR-Zeiten von der heute Touristen und besonders Wanderer profitieren, denn über den Damm führt heute der neu angelegte Selketalstieg. Der Selketalstieg beginnt am Bahnhof der Selketalbahn in Stiege und führt über 67 km entlang der Selke zur Weltkulturerbestadt Quedlinburg.

Der Elbingstalteich, der in unmittelbarer Nähe zur Selketalbahn liegt (leider keine Haltestelle) kann aus Richtung Güntersberge, Siptenfelde und Straßberg gut erwandert werden.

Der Teich wird vom Angelverein Unterharz in Harzgerode bewirtschaftet, über den auch Angelberechtigungen zu erhalten sind. Der Teich hat einen guten Bestand an Karpfen, Schleien und Weißfischen, auch Hechte, Barsche und Forellen können dort mit dem nötigen Anglergeschick und -glück gefangen werden.

Weitere Informationen: Grube Glaseberg Straßberg, Das Selketal, Der Selketal-Naturlehrpfad,
Harzgebirge-Eisenbahnland III. - die Selketalbahn, Angeln im Harz

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Copyright der Fotos Bernd Sternal
und der Texte Bernd Sternal 2012